Aktion Schuldenuhr

Schuldenberg zu Lasten der Jugend
Die massive Verschuldung des Kantons Zürich und der Städte Zürich und Winterthur sind Ausdruck einer verfehlten Finanzpolitik und aufgeblähten Verwaltungen. Durch den immensen Zentrumslastenausgleich für Zürich und Winterthur belasten die Städte auch jene Gemeinden, die mit ihren Finanzen gut haushalten. Trotz der angespannten Lage ist von Sparmassnahmen nichts zu spüren. Die heutigen Schulden und Defizite des Kantons und der Städte werden als grosse finanzielle Last an die nachrückenden Generationen übertragen.

Schrittweisen Schuldenabbau bis 2030
Wir fordern eine halbierung der Schuldenberge bis zum Jahr 2020 und im Anschluss einen schrittweisen und nachhaltigen kompletten Abbau der angehäuften Schulden bis zum Jahr 2030. Die Staatsausgaben müssen dauerhaft auf ein nötiges Minimum reduziert werden. Die Steuerzahler dürfen dabei nicht mit neuen oder höheren Steuern für die verfehlte Finanzpolitik bestraft werden. Nur mit einem gesunden und Schulden befreiten Finanzhaushalt und einer schlanken Verwaltung wird der Wirtschaftsstandort und Werkplatz Zürich auch weiterhin ein attraktiver Lebens- und Arbeitsraum für alle bleiben.

Denn die Schuldenberge von

  • über 12.3 Milliarden des Kantons Zürich
  • über 9.3 Milliarden der Stadt Zürich
  • über 1.4 Milliarden der Stadt Winterthur

sind nicht mehr tragbar!